29. März 2012

Mein geliebtes "Nichts"

Irène hat es bei meinem Küchenrundgang mit Euch als Erste gemerkt: schaut man von der Küche in Richtung Esszimmer durch das Fenster, sieht man "nichts". 
Aber: der Blick auf mein heißgeliebtes und unbezahlbares "nichts" fehlt noch! Nicht, dass Ihr da was falsch versteht: Das Nichts ist mehr wert als man erahnen kann. Es handelt sich nämlich um den Blick auf die Terrasse. 
Das "Nichts", das man vom Esstisch und auf der Terrasse sieht, wenn der Blick nach rechts geht.
Schaut man nach inks, sieht man das hier:
Und das hier ist mein Mini-Kräuterbeet mit Petersilie, Bärlauch von 2011, Thymian, Oregano und Schnittlauch. Den Rosmarin habe ich in den Topf verbannt. 
                     

Dahinter wohnen Mr. Big und Little Daisy, unsere beiden 9 Jahre-alten griechische Landschildis.


Ich liebe das nichts: 
Nichts als grün, wohin das Auge auch blicken mag.
Nichts als Ruhe, wohin man auch  hört.
Nichts als Frieden, mit wem man sich auch unterhält.
Nichts als mein persönliches Paradies auf Erden.





Kommentare:

  1. Daaaanke liebe Tanja, für das wunderschöne, wertvolle nichts ;o)), so was muss man wirklich nur genießen!! Editieren
    Das Wunder der Natur ist doch ein kostbares Gut!

    Ganz liebe Grüße,
    Irène

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    1. Ja, liebe Irène, wir schätzen und lieben dieses Plätzchen schon sehr. Auch die Familie und Freunde beneiden uns fast darum. Und zum großen Glück haben wir tolle Nachbarn, die ihre Obstbaumwiese hegen und pflegen und "alte" Bäume rekultivieren. Und sollte es uns im Wohnzimmer zu dunkel werden, sind sie auch bereit, uns durch Schnitt den einen oder anderen Sonnenstrahl wieder zurückzugeben.
      Es macht sich einfach nur Dankbarkeit breit.

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  2. Ein sehr schönes " NICHTS ". Deshalb schreib ich auch nichts mehr dazu. LG

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    1. Liebe Sybille, du hast recht, es ist doch schon alles gesagt.
      Liebste Grüße!

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    2. Dem schliess ich mich einfach mal an liebe Tanja :-)

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  3. ....ein Träumchen, das nichts. Eigentlich wie Urlaub ;-)))
    Liebe Grüsse Gabi

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    1. Da hast Du recht, so wie Urlaub fühlen wir uns auch oft am Nachmittag in der Sonne.

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  4. Liebe Tanja, einfach wunderschön und so friedlich. LG Marion

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    1. Ich danke Dir, liebe Marion.
      Und leider kannst du die Bäume nicht mehr so genießen wie ich, "weil es dem bösen Nachbarn nicht gefällt", schade!

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  5. Dazu hab Ich NICHTS rein GARNICHTS hinzuzufügen ;o)

    Hab einen schönen Tag und erhol Dich in deinem NICHTS ;o)

    LG Kerstin

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    1. Liebe Kerstin,
      auch Dir wünsche ich von Herzen schöne Ostertage, ein bisschen Erholung kannst Du ja jetzt sicher auch brauchen! ;-)
      Liebe Grüße zurück!

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  6. Hach einmal hab ich auch am Rand vom Nichts gewohnt, wie schön das war :)

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    1. Ja, Heike, das glaube ich gerne, dass man das vermisst. Dennoch haben wir das Glück -so empfinde ich das jedenfalls- auf dem Land zu wohnen, auch eine Art von "Nichts" ;-))
      Aber es ist wie immer, alles hat seine zwei Seiten....

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